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Auf den Punkt gebracht

Ansichten einer Lady. Aufgezeichnet von Michael Fritthum

 

Lotte Tobisch ist trotz ihrer unglaublichen 93 Jahre nach wie vor auf der Suche nach Neuem: Kein Tag vergeht, an dem sie sich nicht durch Fernsehen, Zeitungen und Gespräche über das Weltgeschehen informiert und sich darüber Gedanken macht. Diese wären einem kleinen Kreis vorbehalten geblieben, wenn sich nicht – wie so oft in ihrem ereignisreichen Leben – der glückliche Zufall, in Gestalt von »NEWS«-Kulturchef Heinz Sichrovsky, bei ihr gemeldet hätte. Seither veröffentlicht sie alle zwei Wochen ihre Beobachtungen als Kolumnistin für ein breites Publikum. Das, was Lotte Tobisch mit Freud, Ärger und Leid zu Papier bringt, ist nun auch in ihrem neuen Buch festgehalten, versehen mit einer Vielzahl ergänzender Gedanken und bisher unveröffentlichter Bilder. Das einzigartige geistige Vermächtnis einer einzigartigen Frau.

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ISBN-13: 978-3-99050-147-4Erscheinungsdatum: 15.02.2019Sonstiges: 1. Auflage, mit zahlr. Abb., ca. 208 SeitenKategorie: Literatur
Über den Autor

Lotte Tobisch

Lotte Tobisch wurde 1926 in Wien geboren. Ab 1943 nahm sie im Konservatorium Horak und sporadisch bei Raoul Aslan in Wien Schauspielunterricht. Bei der Wiedereröffnung des Burgtheaters im Ronacher am 30. April 1945 hatte sie auch ihren ersten Auftritt, als Blumen streuendes Mädchen in »Sappho«. Nach einer Ad-hoc-Übernahme der Titelrolle in »Mädel aus der Vorstadt« von Nestroy bekam sie einen Vertrag am Burgtheater. 1954 spielte sie die Donna Elvira in »Don Juan« (mit Josef Meinrad als ...

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Über den Autor

Michael Fritthum

Michael Fritthum studierte Gesang, Viola, Musik- und Theaterwissenschaft in Wien und war langjähriger Mitarbeiter der Direktionen Eberhard Waechter und Ioan Holender an der Wiener Volks- und Staatsoper, wo er u. a. für Dramaturgie, Werkeinführungen, Ausstellungen und die Aufarbeitung der Geschichte des Hauses am Ring verantwortlich zeichnete. Seit 2000 freiberuflich tätig, zahlreiche Publikationen. Zuletzt bei Amalthea erschienen: Lotte Tobisch: »Alter ist nichts für Phantasielose« ...

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