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Der Blöde und der Gscheite

Die besten Doppelconférencen

Der Klassiker des österreichischen Kabaretts mit seinen besten Sketches

Die „Doppelconférence“ ist eine Erfindung der Kabarettisten, von der jeder zweite behauptet, sie wäre von ihm. In Wien war es Fritz Grünbaum, der sie – mit Karl Farkas als Partner – populär machte und ihr eine spezifisch wienerische Note gab. Die „Doppelconférence“ ist ein Zwiegespräch, in welchem ein „Gescheiter“ versucht, sich einem „Blöden“ verständlich zu machen, wobei am Ende der Blöde nicht gescheiter, der Gescheite aber um vieles blöder erscheint. Als Fritz Grünbaum die Kriegs- und Krisenzeit überlebt hatte, wurde der Ruf nach „Doppelconférencen“ wieder laut und lebendig.

Karl Farkas hatte seine Herrschaft im legendären Wiener Kabarett SIMPL erneut angetreten, und ihm zur Seite standen Komiker wie Maxi Böhm, Heinz Conrads, Fritz Muliar, und Ernst Waldbrunn. Fehlte nur noch ein Autor, aber der war mit Hugo Wiener schnell gefunden. Damit begann das neue, unverwüstliche Leben der „Doppelconférencen“.

Inzwischen sind sie unsterblich geworden. Sie gehören nicht nur zum festen Bestandteil des Repertoires so beliebter Schauspieler-Komiker wie Otto Schenk und Helmuth Lohner, sie sind Klassiker des österreichischen Humors und reihen sich ein in jene Tradition, die von Johann Nestroy bis Helmut Qualtinger reicht. Dieser Band vereint die besten „Doppelconférencen“ zu einem Feuerwerk zeitlosen Humors.

„Wer Satire liebt, der sollte Hugo Wiener kennen. Wer sich das Leben erleichtern will, der sollte Hugo Wiener lesen. Wer Freude bereiten will, der sollte Hugo Wiener verschenken.“
Die Zeit

ISBN-13: 978-3-85002-784-7Erscheinungsdatum: 01.02.2012Sonstiges: 2012, 10. AuflageKategorien: Geschenkbuch, Politik & Zeitgeschichte, Satire & Humor
Über den Autor

Hugo Wiener

Hugo Wiener wurde am 16. Februar 1904 in Wien als Sohn eines Pianisten, der noch bei Johann Strauß gespielt hatte, geboren. Er studierte Musik und arbeitete danach als Kapellmeister am Opernhaus Preßburg sowie im Apollo und Ronacher in Wien. Von 1928 an betreute er zehn Jahre lang als Hausautor das Wiener Revuetheater »Femina«. Bis 1938 verfasste er allein 60 Revuen, schieb zahlreiche Drehbücher und Libretti. Praktisch über Nacht wurde er zur Unperson und vom Nazi-Regime verfolgt. Noch in ...

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