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Brauer_Die Farben meines Lebens_90er_1D_LR
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Die Farben meines Lebens

Erinnerungen


Die Autobiografie eines Wanderers zwischen den Welten

Der bunten Vielfalt seines Lebens entsprechend präsentiert Arik Brauer seine Biografie. 1929 als Kind eines jüdischen Emigranten und einer Wienerin geboren, wird Arik Brauer aus Schule und Jugendbande in der bunten Welt der Wiener Vorstadt herausgerissen, als die NaziHerrschaft ihn mit dem fatalen Stern markiert. Er überlebt die Kriegszeit als Angestellter der Kultusgemeinde und zuletzt im Versteck. Ab 1945 studiert er an der Akademie der bildenden Künste in Wien Malerei. Er wird zum Mitbegründer der Wiener Schule des Phantastischen Realismus und reüssiert mit seinen Liedern in Wiener Mundart.

Dieses farbige Kaleidoskop liefert ein bewegtes und bewegendes Bild vom Leben und Schaffen des multitalentierten Künstlers.

ISBN-13: 978-3-85002-893-6Erscheinungsdatum: 15.08.2014Sonstiges: 2. Auflage, mit zahlr. Abb., 304 SeitenKategorien: Biografie, Kunst, Musik, Politik & Zeitgeschichte, Religion
Über den Autor

Arik Brauer

Arik Brauer, geboren 1929 in Wien, versteht sich nicht allein als Maler, sondern auch als Architekt, Grafiker, Bühnenautor, Dichter, Liedermacher und Chansonsänger. Brauer ist der Sohn eines jüdischen Schuhmachers, der im KZ ermordet wurde; er selbst überlebt von den Nachbarn versorgt in einem Versteck. Nach dem Krieg schloss sich der junge Brauer der KPÖ an, wandte sich aber bald enttäuscht von der kommunistischen Bewegung ab. Er studiert bis 1951 an der Akademie der bildenden Künste ...

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