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H.C. Artmann – ich bin abenteurer und nicht dichter

Aus Gesprächen mit Kurt Hofmann

Er hat sich als »kuppler und zuhälter von worten verstanden«, »med ana shwoazzn dintn« die düstere Seite der Wiener Gemütlichkeit beschrieben und vergessene Barockdichter ans Licht geholt. H.C. Artmann war eine der schillerndsten Künstlerpersönlichkeiten der Nachkriegszeit. Der virtuose Sprachakrobat, individualistische Exzentriker und schelmische Provokateur des »Bildungsbürgertums« ist am 4.12.2000 im Alter von 79 Jahren in Wien an Herzversagen gestorben.
H.C. Artmann stand Kurt Hofmann über Jahre hinweg in vielen nächtelangen Interviews zur Verfügung. Das Ergebnis war ein Rohmanuskript mit einem Umfang von über 1000 Seiten. Das ausgewählte Material, das nur Originalaussagen enthält – ergänzt mit Werkausschnitten und seltenen Fotos – ist das autobiografische Vermächtnis des »Kurfürstlichen Sylbenstechers«.

ISBN-13: 978-3-85002-465-5Erscheinungsdatum: 31.12.2000Sonstiges: 2001, 1. AuflageKategorien: Belletristik, Biografie
Über den Autor

Kurt Hofmann

Kurt Hofmann, geboren 1954 in Hüttenberg/Kärnten, ist seit 1980 Journalist beim ORF. Zahlreiche Interviews mit vielen Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur, u.a. Felix Mitterer, Francisco Araiza, Thomas Bernhard, Gisela May, Friedrich Gulda, Helmut Berger, Franz Josef Degenhardt. Buchveröffentlichungen: »Thomas Bernhard« und bei Langen Müller »Friedrich Gulda« ...

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