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»Lieber rasch zugrunde gehen«

Österreich-Ungarns Diplomatie am Vorabend des Ersten Weltkrieges

ERSCHEINT VORAUSSICHTLICH IM OKTOBER 2019

Die k. u. k. Diplomatie und der Kriegsausbruch 1914

Die österreichischungarische Kriegserklärung an Serbien vom 28. Juli 1914 wird zumeist als der entscheidende Schritt auf dem Weg zur »Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts« betrachtet. Was veranlasste die k. u. k. Führung, Serbien den Krieg zu erklären? Handelte es sich dabei um einen lang gehegten Plan oder eine übereilte Reaktion auf das Attentat auf den Thronfolger Franz Ferdinand?
Seit fast hundert Jahren wird über die Verantwortung der einzelnen europäischen Staaten für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges diskutiert. Alma Hannig stellt in ihrem neuen Buch zu dessen Vorgeschichte die handelnden Akteure der Habsburgermonarchie in lebendigen biografischen Skizzen vor, deckt die damaligen diplomatischen Netzwerke auf und rekonstruiert anhand von neuen Quellen das Handeln der österreichischungarischen Entscheidungsträger während der großen Krisen von 1912 bis zum Kriegsausbruch 1914.

Zum ersten Mal wird hier ein umfassendes Bild der k. u. k. Diplomatie präsentiert und die Frage nach deren Verantwortung für den Kriegsausbruch neu aufgeworfen.

ISBN-13: 978-3-85002-881-3Erscheinungsdatum: 01.10.2019Sonstiges: ca. 400 SeitenKategorie: Geschichte
Über den Autor

Alma Hannig

Alma Hannig studierte Geschichte, Politische Wissenschaft, Psychologie und Spanisch. Ihre Dissertation verfasste sie zur Außenpolitik Österreich-Ungarns vor dem Ersten Weltkrieg. Seit 2009 lehrt sie Neuere und Neueste Geschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Sie forscht vor allem über die Geschichte Österreich-Ungarns, die Diplomatiegeschichte und den Adel im ereignisreichen 19. Jahrhundert. Zuletzt bei Amalthea erschienen: »Franz Ferdinand. Die Biografie« ...

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