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Mich wundert nichts mehr

Fortgeschriebene Erinnerungen

 

Heitere und berührende Lebenserinnerungen

Wenn der Theaterverleger Ulrich N. Schulenburg anlässlich der Verleihung des Großen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich selbstironisch vorschlägt, man möge all seine Ehrungen mit ihm begraben, so tut er dies wohl in dem Wissen, dass seine Verdienste ohnehin unvergessen bleiben. Ödön von Horváth, Helmut Qualtinger, H. C. Artmann, Peter Turrini, Marc Camoletti, Brigitte Schwaiger und Daniel Kehlmann sind nur einige der Autoren, für die er sich eingesetzt hat.

Nun, fünf Jahre nach Erscheinen seiner Autobiographie und rechtzeitig zu seinem 75. Geburtstag, blickt Ulrich N. Schulenburg noch einmal zurück und lässt weitere amüsante und berührende Begebenheiten aus seinem Leben und seiner Verlegertätigkeit Revue passieren: abenteuerliche Episoden aus den ehemaligen kommunistischen Ländern, wo er mit Dissidenten verkehrte und den Geheimdienst und seine Methoden kennenlernte, skurrile Erlebnisse mit bekannten Autoren wie Helmut Qualtinger, H. C. Artmann und Peter Turrini und persönliche Reiseerlebnisse, ebenso wie die Begräbnisse zahlreicher Autoren und Weggefährten, denen er im Laufe der Zeit beiwohnen musste. Mit der ihm eigenen Leichtigkeit gibt er auch einen sehr persönlichen Einblick in seine eigene Auseinandersetzung mit dem Tod.

Ulrich N. Schulenburg serviert einen kurzweiligen Querschnitt aus seinem vielschichtigen und ereignisreichen Leben in gewohnt humorvoller Leichtigkeit, aufgezeichnet von Astrid Grub.

ISBN-13: 978-3-99050-062-0Erscheinungsdatum: 16.06.2016Sonstiges: 1. Auflage, mit zahlr. Abb., 208 SeitenKategorien: Biografie, Politik & Zeitgeschichte, Sachbuch, Theater
Über den Autor

Ulrich Norbert Schulenburg

Ulrich Norbert Schulenburg, geboren 1941, ist Miteigentümer des Thomas Sessler Verlags, war 1982 bis 1988 Vizepräsident des Österreichischen Bühnenverlegerverbandes, 1983 Gründungsmitglied der Jura-Soyfer-Gesellschaft und von 1999 bis 2011 Vizepräsident der Literar Mechana. Er verfasste zahlreiche Fachbeiträge zum Theaterverlagswesen und sicherte einige bedeutende Nachlässe, etwa jenen von Ödön von Horváth, Karl Farkas oder der Wien-Film. Sein vielschichtiges und turbulentes Leben ist in ...

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