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Was zählt, ist der Augenblick

Die Bartolomeys. 120 Jahre an der Wiener Staatsoper
Mit einem Vorwort von Christian Thielemann

 

Hinter den Kulissen der Wiener Staatsoper und der Philharmoniker

Mit seiner faszinierenden musikalisch-kulturhistorischen Familiensaga der »Bartolomeys«lässt Franz Bartolomey, der Mann am Cello, mehr als ein Jahrhundert Musik- und Kulturgeschichte lebendig werden: Großvater Franz I. kommt als hervorragender Prager Klarinettist 1892 nach Wien, musiziert in der legendären Ära des Hofoperndirektors Gustav Mahler, gestaltet Ur- und Erstaufführungen von Brahms, Dvorak, Zemlinsky und Richard Strauss mit.
Die politisch hochsensible Zeit der 1930er-Jahre erlebt Franz II. Bartolomey als Geiger des Staatsopern-Orchesters: In der Bartolomeyschen Familien-Chronik finden sich auch zum dunkelsten Kapitel der jüngeren Kulturgeschichte aufsehenerregende, noch nie publizierte Details.
Franz III. setzt die philharmonische Tradition der Familie fort und hat die Entwicklung des Orchesters zu einem internationalen Medien-Unternehmen maßgeblich mitgetragen – mit Maestri von Karl Böhm, Leonard Bernstein und Herbert von Karajan bis Franz Welser-Möst und Christian Thielemann. Seine philharmonische Geschichte ist eine der innigen Verbundenheit, aber auch der kritischen Distanz: Was wird aus dem Meisterorchester in Zeiten gnadenloser globalen Vermarktung?

ISBN-13: 978-3-85002-798-4Erscheinungsdatum: 06.11.2012Sonstiges: 2. Auflage, 256 Seiten, mit zahlr. Abb.Kategorien: Biografie, Geschichte, Musik, Sachbuch
Über den Autor

Franz Bartolomey

Franz Bartolomey, Prof., geboren 1946 in Wien, war erster Solocellist der Wiener Philharmoniker. Im Alter von sechs Jahren erhielt er bei Ewald Winkler den ersten Unterricht und setzte das Studium bei Richard Krotschak und Emanuel Brabec fort. 1967 wurde er Mitglied des Staatsopernorchesters, 1973 im Verein Wiener Philharmoniker, dem schon sein Großvater und Vater angehörten. Sein Schaffen umfasst internationale Konzerte als Solist und Kammermusiker mit berühmten Dirigenten wie Leonard ...

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