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Die Villen vom Attersee

Wenn Häuser Geschichten erzählen

 

Die faszinierende Geschichte der Attersee-Villen und ihrer Bewohner

Eindrucksvolle Bergkulisse, türkis-blaues Wasser – seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist der Attersee Sehnsuchtsort des Bürgertums und beliebtes Ziel der alljährlichen Sommerfrische. Industrielle, Bankiers, Ärzte, Gelehrte, Dichter, Künstler und Exzentriker bevölkerten Jahr für Jahr Seewalchen und Attersee, Unterach, Weißenbach oder Steinbach.

Größen wie Johannes Brahms, Ignaz Brüll, Victor Léon, Gustav Klimt und Gustav Mahler verbrachten hier den Sommer, ebenso wie die Sopranistinnen Maria Jeritza und Hilde Güden oder die Schauspielerin Charlotte Wolter. Doch beherbergten die malerischen Villen des Attersees auch viele Menschen, deren Namen in Vergessenheit geraten sind.
Diese und viele andere berührende Schicksale entdeckt Marie-Theres Arnbom auf ihrer spannenden Reise in die Vergangenheit des Attersees.

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ISBN-13: 978-3-99050-123-8Erscheinungsdatum: 23.05.2018Sonstiges: 2. Auflage, mit zahlr. Abb., 288 SeitenKategorien: Geschichte, Reise
Über den Autor

Marie-Theres Arnbom

Marie-Theres Arnbom, Dr., geboren in Wien, ist Historikerin, Autorin, Kuratorin und Kulturmanagerin. Sie veröffentlicht Bücher und Beiträge zu zeit- und kulturhistorischen Themen, die sie als Kuratorin auch an Museen in Szene setzt, und schreibt Programmhefte und Artikel für große Konzertveranstalter. 2004 gründete sie das Kindermusikfestival St. Gilgen als wesentlichen Bestandteil des Musiksommers im Salzkammergut. Zuletzt bei Amalthea erschienen: »Die Villen von Bad Ischl« (2017), »Die ...

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