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© Josef Polleross

Danielle Spera

Danielle Spera, Dr., geboren in Wien, Studium der Publizistik und Politikwissenschaft. 1978–2010 Journalistin, Moderatorin und Redakteursrätin im ORF, »Romy«-Preisträgerin. Seit 2010 Direktorin des Jüdischen Museum Wien, 2013–2018 Universitätsrätin an der MUI, Präsidentin von ICOM Österreich, Autorin zahlreicher Bücher und Beiträge zu zeitgenössischer Kunst, jüdischen Themen und in der Zeitschrift »NU«, deren Herausgeberin sie ist. Zuletzt bei Amalthea erschienen: »Helena Rubinstein. Die Schönheitserfinderin« (2017), »The Place to Be. Salons als Orte der Emanzipation« (2018), »Arik Brauer. Alle meine Künste« (2019)

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