Roman
Eine Pflegerin zwischen Tragik und Hoffnung
Mara, eine slowakische Pflegerin, tritt eine neue Stelle in Österreich an. Ihre Klientin Elvira war als Tänzerin und Choreografin auf dem Zenit ihrer Karriere, als sie die Diagnose der tödlichen Nervenkrankheit ALS erhielt. Nach drei Jahren ist ihr Körper vollständig gelähmt, der Geist aber wach. Trotz unterschiedlicher Herkunft entsteht zwischen den beiden Frauen und Elviras Vater, der ab und zu ins Haus kommt und bei der Pflege seiner Tochter hilft, eine unerwartete familiäre Harmonie.
Der Roman, eine Berg- und Talfahrt der Emotionen, zeigt, wie aus einem aussichtslosen Ende ein Neuanfang entstehen kann.
