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A Jud und keck a no

90 Jahre und kein bisschen leiser. Selbst auf die Gefahr hin, »gekreuzigt zu werden, auf dem Scheiterhaufen zu enden oder aus der Israelitischen Kultusgemeinde ausgeschlossen zu werden«, war Arik Brauer in seinem Leben nie um ein keckes Wort verlegen, wenn es darum ging, anerkannte Wahrheiten zu hinterfragen, kleine menschliche Schwächen zu entlarven oder Missstände in Politik und Gesellschaft beim Namen zu nennen. Und was wäre dazu besser geeignet als der Witz in der Tradition großer jüdischer Humoristen? Für sein neues Buch hat Arik Brauer bekannte und eigene jüdische Witze kongenial gereimt auf den Punkt gebracht und meisterhaft illustriert. Ergänzt werden diese durch eine Fülle satirischer Zeichnungen zu verschiedensten Themen sowie zahlreiche Brauer’sche Chochmes (Weisheiten) und Lozelach (humorvolle Geschichten). Beste Unterhaltung garantiert!

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ISBN-13: 978-3-99050-148-1Erscheinungsdatum: 27.03.2019Sonstiges: 1. Auflage, mit zahlr. Abb., ca. 112 SeitenKategorien: Geschenkbuch, Kunst, Satire & Humor
Über den Autor

Arik Brauer

Arik Brauer, geboren 1929 in Wien, versteht sich nicht allein als Maler, sondern auch als Architekt, Grafiker, Bühnenautor, Dichter, Liedermacher und Chansonsänger. Brauer ist der Sohn eines jüdischen Schuhmachers, der im KZ ermordet wurde; er selbst überlebt von den Nachbarn versorgt in einem Versteck. Nach dem Krieg schloss sich der junge Brauer der KPÖ an, wandte sich aber bald enttäuscht von der kommunistischen Bewegung ab. Er studiert bis 1951 an der Akademie der bildenden Künste ...

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