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BADEN – Zentrum der Macht 1917–1918

Kaiser Karl I. und das Armeeoberkommando

 

Eine Stadt zwischen großer Politik und Kriegsalltag

Von Jänner 1917 bis November 1918 ist die Stadt Baden Sitz des Allerhöchsten Hoflagers und des k.u.k. Armeeoberkommandos (AOK). Vom Kaiserhaus am Hauptplatz aus macht Kaiser Karl I. Politik, hier empfängt er Staatsgäste und befehligt die Armeen der Habsburgermonarchie während der beiden letzten Jahre des Ersten Weltkrieges. Manfried Rauchensteiner beleuchtet mit Historikerkollegen die »große Politik« der obersten militärischen Führung, die Funktion von Kriegstechnik und Fernmeldewesen, die Triumphe und Niederlagen in den letzten großen Schlachten des Ersten Weltkrieges, aber auch das Leben der Soldaten im Feld und die Verelendung des Volkes. Die besondere Rolle Kaiser Karls und seiner vergeblichen Friedensbemühungen steht dabei ebenso im Vordergrund wie die weltpolitische Bedeutung der Stadt Baden und des Kaiserhauses in jener Zeit.

Zahlreiche historische Dokumente, persönliche Erinnerungsstücke und umfangreiches Bildmaterial erwecken die letzten Jahre der Donaumonarchie zum Leben.

 

Mit Beiträgen von Rudolf Maurer, Verena Moritz, Johann Prikowitsch, Manfried Rauchensteiner, Michaela und Karl Vocelka sowie Bernhard Wenning

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ISBN-13: 978-3-99050-113-9Erscheinungsdatum: 13.04.2018Sonstiges: 1. Auflage, mit zahlr. Abb., 160 SeitenKategorien: Bildband, Geschichte
Über den Autor

Manfried Rauchensteiner

Univ.-Prof. Dr. Manfried Rauchensteiner ist einer der führenden österreichischen Zeithistoriker. Seit 1966 Historiker am Militärwissenschaftlichen Institut des Heeresgeschichtlichen Museums, 1988–1992 Leiter des Militärhistorischen Dienstes im Bundesministerium für Landesverteidigung, danach bis 2005 Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums. 2006–2011 Koordinator und Berater beim Aufbau des deutschen Militärhistorischen Museums in Dresden. Wissenschaftlicher Beirat im Zukunftsfonds der ...

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