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Als die Scheiterhaufen brannten

Hexenverfolgung in Österreich

 

Hexen – Legende und Wahrheit, ein dunkles Kapitel der österreichischen Geschichte

Die Hexenverfolgung in Österreich ist ein emotional aufgeladenes Thema, das von unzähligen Legenden umrankt ist. So ist in der Literatur die Rede von sechs bis neun Millionen Menschen, die diesem Wahn geopfert wurden – eine Zahl, die einer Entvölkerung Europas gleichgekommen wäre. Dieser Mythos entstand vor allem durch die feministische Forschung, die sich mit großer Solidarität diesem Thema widmete und die Zahlen subjektiv deutete. Außerdem wurde argumentiert, dass sich die Verfolgungen fast ausschließlich gegen die sogenannten »weisen« Frauen und gegen die Hebammen richteten.

Die Autorin geht mit ihrer fundierten Kenntnis wissenschaftlich an dieses Thema heran und widmet sich den zahlreichen, sich aufdrängenden Fragen so objektiv wie möglich:
Wie viele Prozesse gegen Hexen wurden tatsächlich geführt? Wer waren die Ankläger und Richter? Welches soziale und wirtschaftliche Umfeld begünstigte diese grausamen Verfolgungen? U.v.m.

ISBN-13: 978-3-85002-722-9Erscheinungsdatum: 19.04.2011Sonstiges: 1. Auflage, 232 Seiten, mit 30 Abb.Kategorie: Geschichte
Über die Autorin

Isabella Ackerl

Isabella Ackerl, Dr. phil., geboren 1940 in Wien, Studium der Geschichte und Germanistik an der Universität Wien, ab 1971 wissenschaftliche Sekretärin der »Wissenschaftlichen Kommission zur Erforschung der Geschichte der Ersten Republik«, von 1990 bis 2002 Bundeskanzleramt/Bundespressedienst. Publikation einer Reihe von Sachbüchern zur österreichischen Geschichte und Kultur sowie zahlreicher Lexikonartikel. Mitarbeit bei der Produktion von CD-Roms und Dokumentarfilmen. Im Club alpha ...

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