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Der Sturz des Doppeladlers

Roman

 

Die große Familiensaga zum Ende der Donaumonarchie

Österreich-Ungarn, 1916. Die Donaumonarchie unter dem greisen Kaiser Franz Joseph befindet sich im dritten Jahr eines Krieges, der ohne Erbarmen geführt wird. Seine Auswirkungen treffen Menschen aller sozialen Schichten: Das junge Kindermädchen Berta kämpft um das Überleben ihres ledigen Kindes. Kaiserjäger Julius Holzer erlebt die Sprengung des Col di Lana an der Dolomitenfront. Architekt August Belohlavek gerät in russische Kriegsgefangenschaft. Sektionschef Ferdinand von Webern muss die Demütigung von St. Germain ertragen.
In den letzten Jahren des Habsburgerreiches meistern vier Familien ihr Schicksal – und eine große Liebe gibt Hoffnung für die künftigen Generationen. Ob in Wien, Prag oder Südtirol, in Kärnten oder dem heutigen Burgenland – am Ende eines furchtbaren Krieges ist nichts mehr, wie es einmal war.

Liebe und Hass, Treue und Verrat, Tod und Überleben liegen in jenen Jahren nahe beieinander. Jeder Einzelne wird vor existenzielle Fragen gestellt. Es gibt immer eine Wahl. Und sie hat immer ihren Preis.

ISBN-13: 978-3-99050-052-1Erscheinungsdatum: 24.08.2016Sonstiges: 1. Auflage, 320 SeitenKategorien: Belletristik, Geschichte
Über den Autor

Birgit Mosser-Schuöcker

Birgit Mosser-Schuöcker ist Juristin. In ihrer journalistischen Arbeit ist sie auf Drehbuch und Regie von zeitgeschichtlichen TV-Dokumentationen spezialisiert. Sie hat mehrere Sachbücher zur österreichischen Geschichte veröffentlicht. Zuletzt bei Amalthea erschienen: »Die letzten Zeugen. Vom Kaiserreich zum ›Anschluss‹« (mit Gerhard Jelinek, 2014) und »Leopold Figl. Der Glaube an Österreich« (2015). »Der Sturz des Doppeladlers« ist ihr erster Roman. Birgit Mosser lebt mit ihrem Mann und ...

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