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»Der Tod muss ein Wiener sein …«

Anekdotisches, Historisches, Biografisches

 

Österreichs Geschichte aus etwas anderer Perspektive …

An keinem Ort der Welt sind das Sterben und der Tod in der Alltagskultur so präsent wie in Wien. Wenn der Wiener vom Tod spricht, ihn in der Literatur beschreibt oder im Heurigenlied besingt, dann verniedlicht er ihn oft, er macht ihn sich quasi zum Freund.

Diese augenzwinkernde Morbidität hat eine lange Tradition, wovon unzählige Anekdoten Zeugnis geben. Wer die Friedhöfe Wiens durchwandert, spürt förmlich den Hauch der Geschichte. Dieses Buch lüftet Geheimnisse, bringt Realitäten ans Tageslicht, erzählt von Menschen, Ereignissen und Besonderheiten und macht den Leser schmunzeln über die gewisse Todessehnsucht der Wiener.

ISBN-13: 978-3-85002-621-5Erscheinungsdatum: 14.10.2009Sonstiges: 160 Seiten, 1. Auflage, zahlreiche Abb.Kategorien: Belletristik, Geschichte, Satire & Humor
Über den Autor

Johannes Kunz

Johannes Kunz, geboren 1947 in Wien, war ab 1968 beim ORF tätig, 1973–1980 Pressesprecher des österreichischen Bundeskanzlers Bruno Kreisky, dann Verlagsdirektor bei Molden. 1982 kehrte er zum ORF zurück, 1986–1994 war er Fernseh-Informationsintendant. Als Gründer von Vienna Entertainment veranstaltete er zahlreiche große Konzerte. 1996–2012 leitete er den Salzburger Jazz-Herbst. Er ist Autor und Herausgeber von 37 Büchern sowie von Radio- und TV-Sendungen. Bei Amalthea erschien zuletzt ...

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