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Mörderisches Venedig

Die dunkle Seite der Serenissima

Eine ganz andere Geschichte der Lagunenstadt

In und um Venedig wurde seit der Gründung der Stadt gekämpft und gemordet. Der erste frei gewählte Doge Orso Ipato ist eines gewaltsamen Todes gestorben, seinem Sohn und Nachfolger erging es kaum besser – er wurde vertrieben und geblendet. Das Dogenamt war höchste Ehre – und bedeutete oft höchste Lebensgefahr. Man konnte im Kampf fallen, geköpft werden, manchmal ging es auch gut aus. Der hingerichtete Doge Marino Falier wurde immerhin durch Literatur, Oper und ein Bild berühmt – durch Byron, Donizetti und Delacroix.
Doch nicht nur als Doge war man in der Serenissima in Gefahr. Auch als Geistlicher, Wissenschaftler, Industrieller war man seines Lebens nicht immer sicher. Und wer durch die beiden Säulen an der Piazzetta geht, fra Marco e Todoro, ist selbst schuld – denn das bringt angeblich den Tod.

Erfolgsautor Gerhard Tötschinger versammelt in diesem Buch die spannendsten Kriminalfälle aus der Geschichte der Lagunenstadt.

ISBN-13: 978-3-85002-882-0Erscheinungsdatum: 02.11.2014Sonstiges: 1. Auflage, mit zahlr. Abb., 216 SeitenKategorien: Geschichte, Reise, Sachbuch
Über den Autor

Gerhard Tötschinger

Prof. Gerhard Tötschinger, 1946 in Wien geboren, arbeitete als Schauspieler, Intendant und Schriftsteller. Schauspiel- und Gesangsausbildung, Studium der Theaterwissenschaften. Von 1967 bis 1973 spielte er in Graz, Bern, Klagenfurt, Düsseldorf, Stuttgart, Frankfurt und am Wiener Volkstheater. Seitdem war er als Intendant verschiedener Theaterhäuser wie dem Theater im Burgenland und dem Stadttheater Klagenfurt sowie als Leiter der Salzburger Sommerspiele »Fest in Hellbrunn« (1982–95) und ...

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