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Nochmal Schwan gehabt

Anekdoten und Reminiszenzen
Mit einem löblichen Nachwort von Michael Niavarani

»Mich bringt niemand so zum Lachen wie Christoph Wagner-Trenkwitz«
(Michael Niavarani)

Aller guten Schwäne sind drei! Darum hat Christoph Wagner-Trenkwitz nach »Schon geht der nächste Schwan« (2009) und »Schwan drüber« (2012) ein weiteres Mal seinen weiß gefiederten Anekdoten-Transporter gesattelt. Noch einmal lässt er den Opernball und neue Streiche mit Karl Hohenlohe Revue passieren, erzählt brandalte Anekdoten aus der Oper, dem geliebten Irrenhaus, nimmt die Leserinnen und Leser in das unterirdischste Theater der Welt, die »Hölle« im Theater an der Wien, mit und streut »autobiografische Splitter und andere Trümmer« ein.

Was macht ein Dramaturg eigentlich (mit)? Was erlebt ein Sommerintendant im westlichen Niederösterreich? Warum ist »Opus« unser aller Lieblingskomponist? Warum kann Wagner-Trenkwitz immer noch die gesamte Bundesregierung des Jahres 1984 auswendig? Diese und viele andere brennende Fragen beantwortet dieses Buch.

ISBN-13: 978-3-99050-011-8Erscheinungsdatum: 18.10.2015Sonstiges: 2. Auflage, mit zahlr. Abb., 296 SeitenKategorien: Geschenkbuch, Geschichte, Musik, Sachbuch, Satire & Humor, Theater
Über den Autor

Christoph Wagner-Trenkwitz

Christoph Wagner-Trenkwitz, Mag. phil., geboren in Wien, ist Chefdramaturg der Volksoper Wien. Daneben hat er sich als Autor, Moderator und Darsteller auf der Bühne, im TV (Opernball) und Hörfunk (»Pasticcio«, Neujahrskonzert) einen Namen gemacht. 2013 bis 2016 war er Intendant des Theatersommers Haag. Zuletzt bei Amalthea erschienen: »›Es grünt so grün …‹ Musical an der Wiener Volksoper« (2007), »Schon geht der nächste Schwan. Eine Liebeserklärung an die Oper in Anekdoten« (2009), ...

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